
Full Circle
Preis : EUR 9,98
Veröffentlicht : 30. Oktober 2009
Label : EMI Germany
| Play | Songtitel | Dauer | Preis | Download |
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1. Overcome | 3:46 | EUR 0,97 |
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2. Bread Of Shame | 3:56 | EUR 0,97 |
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3. A Thousand Faces | 4:54 | EUR 0,97 |
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4. Suddenly | 3:31 | EUR 0,97 |
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5. Rain | 3:28 | EUR 0,97 |
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6. Away In Silence | 4:40 | EUR 0,97 |
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7. Fear | 4:05 | EUR 0,97 |
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8. On My Sleeve | 4:14 | EUR 0,97 |
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9. Full Circle | 4:08 | EUR 0,97 |
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10. Time | 5:55 | EUR 0,97 |
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11. Good Fight | 3:55 | EUR 0,97 |
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12. The Song You Sing | 4:07 | EUR 0,97 |
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Amazon Kundenrezensionen
...als Creed sich auflösten.
Das sich meine absolute Lieblingsstimme und der Gott an den Strings sich trennen würden war für mich unfassbar.
Umso erfreuter war ich, als Alter Bridge an den Start gingen. Zumal diese mit Mr. Kennedy den Verzicht auf Scott Stapp mehr als erträglich machten.
Aber Creed ist nun mal Creed!
Die Kritik einiger Leute vermag ich auch nicht ganz nachzuvollziehen.
Mir gefällt das komplette Album.
Wobei Rain (wer den Refrain nicht mag, dem ist eh nicht z helfen...), Suddenly, Overcome, A Thousand Faces, Full Circle und Time heraus stechen.
Aber auch alle anderen Songs sind bestens hörbar.
Einige Vorredner behaupten, Myles Kennedy hätte eine bessere Stimme als Scott Stapp.
Diesen sei folgendes gesagt:
Hört euch die Mayfield Four - Alben an, dann wisst ihr wie sehr Myles Kennedy von guten Musikern ist.
Scott hat dagegen auch ohne die Creed-Jungs ein annehmbares Album hinbekommen.
Nicht das man mich falsch versteht, ich finde i.G. Alter Bridge keinen Deut schlechter und die Live-Gigs letztes Jahr in Köln waren Weltklasse, aber der Vergleich hinkt einfach.
Ein Traum wäre die Fusion von Creed und AB, was m.M. gar nicht so schlecht wäre.
Myles Kennedy hat den Vorteil, dass er nebenbei auch ein sehr guter Gitarist ist und Scott könnte mit seiner Stimme auch das ein oder andere mal dies 2. singen.
Man berichtet übrigens davon, dass sich alle beteiligten Protagonisten bestend verstehen.
Stellt euch mal ein "With arms wide open" oder ein "Watch over you" als Duo Stapp/Kennedy vor.
Als ich erfahren habe, dass es ein neues Creed Album gibt war ich so begeistert, dass ich es blind bestellt habe. Dies hat sich nun leider als Fehler herausgestellt.
Die Arrangements sind lieblos und ohne jede Raffinesse so das man glaubt es mit "Default" oder der ersten "Nickelback" zu tun zu haben. Beim ersten Hören hätte ich blind tatsächlich wohl eher auf Chad Kroeger getippt. Enttäuschend ist für mich auch, dass mich nicht ein einziger Song auf dem Album in irgendeiner Weise bewegt. Keine Höhen, keine Tiefen. Schön glatt. Ich hatte gar vermutet einen anderen Musikgeschmack bekommen zu haben, aber das folgende Hören von "Human Clay" bewies das Gegenteil. Full Circle reiht sich in die nichtssagenden Produktionen der letzten Jahre ein. Siehe die letzten Alben von "Finger Eleven", "Incubus", "Nickelback". Das es auch anders geht zeigen Bands wie "Muse" oder "Kings of Leon", die ihren Sound verändern ohne auch nur ansatzweise an Qualität einzubußen.
Für diejenigen die allerdings auf die seichten Töne ohne Charakter stehen ist die neue Creed wohl das richtige Programm. Ich persönlich hätte mein Geld besser anders investiert.
Fazit: Gebt uns Alter Bridge zurück, auch wenn Miles Live nichts taugt so waren die Studioalben der Hammer.
Viel passiert seit WEATHERED aber mit FULL CIRCLE geben CREED einem das Gefühl als wären es nur sieben Monate gewesen!Mit OVERCOME geht das Album sofort in die Volle und bringt dann noh 11 echt gute Rocktracks hinterher,das man das Gefühl hat,das diese Jungs nie zerstritten waren!Hervorheben möchte ich nur RAIN und ON MY SLEEVE,die wohl an gutem Songwriting kaum zu überbieten sind,großartig!Auch die Stimme von Scott klingt nach wie vor unglaublich gut!Hoffen wir das CREED es diesmal schaffen sich über 3 Alben zu halten und das Scott die Finger von Groupies und Alkohol läßt,denn musikalisch gehören Creed zu den ganz großen,was sie auf diesem Album eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Kurz und Schmerzlos. Es ist Creed was man bekommt - unverändert, genau wie vor 7 Jahren (ja, so lange ist das schon her).
Aber hier liegt der Hund begraben. 5 Tracks nach altem Style wären schön und ausreichend gewesen. Hätte die Band nicht etwas mehr "experimentieren" können? Da hat Axl (Guns n Roses) mehr riskiert und letztendlich auch mehr Innovation gebracht.
Hier erscheint es mir so, als wäre das Album direkt nach dem letzten erschienen. Zu sehr auf "Single-Auskopplungen" getrimmt.
Sicher kein schlechtes Album - aber leider auch nicht wirklich dauerhaft spannend.
Für alle die, die die alten Tracks noch mögen - zuschlagen. Für alle die, die Innovation oder Änderungen möchten - lasst die Finger davon.
Wäre auch nur ein einziger "neuer" Track dabei hätte ich auch 4 Sterne gegeben. Aber nicht bei dem Versuch mit alten Mitteln einfach noch Geld herauszuholen.











